Theolog. Theater-Café zu dem Schauspiel „Frankenstein" von Nick Dear
nach dem gleichnamigen Roman von Mary Shelley | Deutsch von Corinna Brocher
Termin
So. 09.05.2027, 16:30 - 18:00
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Hinweis: Infos zu Anmeldung und Kosten entnehmen Sie ggf. dem Text unten.
Beschreibung
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Über Gott, die Welt und uns“ lädt das Theologische Theatercafé zum Gespräch über das Schauspiel von Nick Dear, nach dem gleichnamigen Roman von Mary Shelley (Deutsch von Corinna Brocher) „Frankenstein“ ein.
Der ehrgeizige Schweizer Wissenschaftler Victor Frankenstein hat das Geheimnis des Lebens entdeckt. Doch kaum erschafft er aus Leichenteilen ein menschliches Wesen, übermannt ihn der Ekel vor sich selbst und seiner Schöpfung - und er flieht. Fortan streift die verlassene Kreatur durch die Welt und erfährt aufgrund ihrer Andersartigkeit nur Hass und Gewalt. Einzig ein blinder alter Mann nimmt sich des bedürftigen Wesens an und bringt ihm neben Sprechen und Lesen auch das Denken bei. Doch bald wird es auch hier entdeckt und aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Die zunächst unschuldige, sich nach Liebe sehnende - Kreatur begeht eine grauenvolle Verzweiflungstat und macht sich auf den Weg zu ihrem Schöpfer: Frankenstein soll dem Wesen eine Gefährtin erschaffen. Als Victor diesen Plan jedoch vereitelt, schwört es blutige Rache …
Seit seiner Erstveröffentlichung 1818 hat Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ die Phantasie unzähliger Künstler:innen beflügelt – zuletzt die des Regiestars Guillermo del Toro in seiner bildgewaltigen Verfilmung des Stoffes aus dem Jahr 2025. Der preisgekrönte englische Theater-, Film- und Radioautor Nick Dear erntete für seine moderne Bühnen-Adaption (2011 u. a. mit Benedict Cumberbatch am Royal National Theatre uraufgeführt) großen Zuspruch bei Kritik und Publikum. In seinem „Frankenstein“ untersucht er neben den desaströsen Folgen menschlicher Wissenschaftshybris sowie gesellschaftlicher Ablehnung des „Fremden“ auch die Frage, wer das eigentliche Monster der Geschichte ist: der Mensch oder die von ihm geschaffene Kreatur.
Darüber diskutieren: Dramatugin Ulrike Brambeer, Jutta Wiedmann (Leiterin Bildungszentrum) sowie die Theologen Tobias Gfell und Tobias Licht.
Gemeinsame Veranstaltung der Ökumenischen Citykirche Pforzheim, des Bildungszentrums Pforzheim, des Roncalli-Forums Karlsruhe, der Evangelischen Erwachsenenbildung Pforzheim und des Theaters Pforzheim.
Kommen Sie einfach vorbei.
Der ehrgeizige Schweizer Wissenschaftler Victor Frankenstein hat das Geheimnis des Lebens entdeckt. Doch kaum erschafft er aus Leichenteilen ein menschliches Wesen, übermannt ihn der Ekel vor sich selbst und seiner Schöpfung - und er flieht. Fortan streift die verlassene Kreatur durch die Welt und erfährt aufgrund ihrer Andersartigkeit nur Hass und Gewalt. Einzig ein blinder alter Mann nimmt sich des bedürftigen Wesens an und bringt ihm neben Sprechen und Lesen auch das Denken bei. Doch bald wird es auch hier entdeckt und aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Die zunächst unschuldige, sich nach Liebe sehnende - Kreatur begeht eine grauenvolle Verzweiflungstat und macht sich auf den Weg zu ihrem Schöpfer: Frankenstein soll dem Wesen eine Gefährtin erschaffen. Als Victor diesen Plan jedoch vereitelt, schwört es blutige Rache …
Seit seiner Erstveröffentlichung 1818 hat Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ die Phantasie unzähliger Künstler:innen beflügelt – zuletzt die des Regiestars Guillermo del Toro in seiner bildgewaltigen Verfilmung des Stoffes aus dem Jahr 2025. Der preisgekrönte englische Theater-, Film- und Radioautor Nick Dear erntete für seine moderne Bühnen-Adaption (2011 u. a. mit Benedict Cumberbatch am Royal National Theatre uraufgeführt) großen Zuspruch bei Kritik und Publikum. In seinem „Frankenstein“ untersucht er neben den desaströsen Folgen menschlicher Wissenschaftshybris sowie gesellschaftlicher Ablehnung des „Fremden“ auch die Frage, wer das eigentliche Monster der Geschichte ist: der Mensch oder die von ihm geschaffene Kreatur.
Darüber diskutieren: Dramatugin Ulrike Brambeer, Jutta Wiedmann (Leiterin Bildungszentrum) sowie die Theologen Tobias Gfell und Tobias Licht.
Gemeinsame Veranstaltung der Ökumenischen Citykirche Pforzheim, des Bildungszentrums Pforzheim, des Roncalli-Forums Karlsruhe, der Evangelischen Erwachsenenbildung Pforzheim und des Theaters Pforzheim.
Kommen Sie einfach vorbei.
Kurs-Nr.
2327-05-09 Theater P
Veranstaltungsort
Café Roland
Theaterstraße 21
75175 Pforzheim
Veranstalter
Bildungszentrum Roncalli-Forum Karlsruhe
